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Salı, 09 Şubat 2010 22:32 |
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Ein eisiger, kalter Wind liegt heute Abend über Berlin. Meine Uhr treibt zur Eile. Ich renne Richtung U-Bahnhof Märkisches Museum. Das Ziel lautet Stadtmitte. Auf dem Bahnsteig treffe ich meine Kollegin. „Hi, schöner Zufall. Und, bist du ab Donnerstag dabei?“ – „Was meinst du?“ – „Der rote Teppich wird für die Berlinale ausgerollt. Das heißt: Stars, Partys, viele bewegte Bilder und volle U-Bahnen.“ – „Ja, ich habe eine Einladung bekommen. Ich werde vorbeischauen.“
Die U-Bahn fährt ein. Menschen strömen heraus, die wartenden Fahrgäste drängen herein. Wir bekommen nur Stehplätze. Die Bahn nimmt Fahrt auf. „Zur Berlinale passt auch die Geschichte mit den beschafften Schweizer Bankdaten. Der Stoff ist wie ein Film mit klarer Rollenverteilung: Der Informant stiehlt die Bankdaten und hofft auf einen Millionendeal mit dem deutschen Staat.“ Wir lachen beide und steigen aus der U-Bahn aus. Meine Kollegin und ich gehen zu unseren Terminen. Nächste Woche sehen wir uns wieder …
Kommentare
„Lieber Herr Ham, ich habe vor ein paar Tagen Ihr Buch im Handel gesehen und gekauft. Es hat mir gut gefallen.“ E-Mail, 15. Februar 2010, Paula G.
„Werter Herr Ham, Ihr Blog ‚Schweizer Minarett-Verbot im Rotlicht‘ trifft den Nagel auf den Kopf.“ E-Mail, 13. Februar 2010, Karl P.
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Son Güncelleme: Perşembe, 18 Şubat 2010 10:19 |